Büro für Architektur,Wettbewerb, Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, Österreich

Büro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, ÖsterreichBüro für Architektur,Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Architekt DI Lutter ZT GmbH, Österreich

Planung Architekt DI Heinz Lutter
Mitarbeit Mag arch Nikolaus Michel, Fabian Lutter, Christoph Köhler
Visualisierung CY_Architecture Visualization, Architekt DI Lutter ZT GmbH/Mag arch Nikolaus Michel

Wettbewerb Bebauung Marinonigasse, Wien

Städtebaulicher Aspekt

Die Umgebung ist geprägt von heterogener Bebauung, wie Geschoßwohnbauten, Supermarkt, Reihenhäuser, Einfamilienhäuser.
Das Wettbewerbsprojekt staffelt die neue Bebauung von Bauklasse II - 10,5 m - Schritt für Schritt zu Bauklasse I - 6,5 m - und zwar von Norden nach Süden, aber auch von Westen (3-geschoßiger Bestand) nach Osten zu den Einfamilienhausverbauungen hin. Im Norden schließt das 3-geschoßige Gebäude mit einem Dachgeschoß die neue Anlage gegen den Supermarkt ab.
Im Süden werden die Baukörper mit der schmalen Seite zur Straße hin gerichtet und somit wird das Volumen (die Struktur) der angrenzenden Häuser aufgenommen.

Architektonisches Konzept

Das ebene Grundstück wird durch Absenkungen und Erhöhungen neu modelliert.
Dadurch bilden sich unterschiedliche Bereiche für private Gärten, Grünräume, Kinderspielhügel, Treffpunkt für Bewohner, …….In diese neue Landschaft werden die Gebäude hineingesetzt und schaffen unterschiedliche Außenräume.
Die Gebäude sind horizontal geschichtet, die Sockelgeschoße massiv verputzt und die darüberliegenden Geschoße in Holzbaufertigteilen. Durch die horizontale Schichtung erfolgt eine Gliederung der Baukörper.
Die neue Tektonik und die differenzierten Gebäude bieten bei der Durchschreitung der Anlage viele interessante und unterschiedliche Blicksequenzen.